michael dorrmann
historiker | ausstellungskurator

 

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AUFSÄTZE

 

Kunstförderung am „Regentenhof“. Der Mäzen Eduard Arnhold und seine Sammlung, in: Kunst ohne Geschichte. Ästhetisch motiviertes Sammeln in Europa und Amerika, hg. von Mariaantonia Reinhard-Felice, München 2014, S. 60–70

Träger und ideologische Motive des Bismarckkultes. Das Beispiel des Bismarck-Nationaldenkmals, in: Das letzte Nationaldenkmal. Bismarck am Rhein: Ein Monument, das nie gebaut wurde, hg. von Ekkehard Mai / Peter Springer, Köln/Weimar/Wien, S. 57–70

Ein „Friedensfest“ der frühen Moderne. Die Sammlung Eduard Arnhold, in: Aufbruch in die Moderne. Sammler, Mäzene und Kunsthändler in Berlin 1880–1933, hg. von Anna-Dorothea Ludwig u. a., Köln 2012, S. 104–119

Artikel und Katalogeinträge, in: Weltwissen. 300 Jahre Wissenschaften in Berlin, hg. von Jochen Hennig / Udo Andraschke, München 2010, S. 100–102, 106, 166–168, 178 u. 185

Eduard Arnhold. Der Gründer der Villa Massimo, in: Villa Massimo. Deutsche Akademie Rom 1910–2010, Köln 2010, S. 62–71

Einführung: Theodor Heuss als Bürger der Weimarer Republik. Briefe 1918–1933, in: Theodor Heuss: Bürger der Weimarer Republik. Briefe 1918–1933, München 2008, S. 15–50

Ein Corinth aus der Sammlung Glaser. Das Gemälde „Römische Campagna“, in: Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute, Göttingen 2008, S. 46–48 u. 57–60

Die Galerie Stern. Auktion 392 und das Bildnis des Jean van Eversdijck, in: Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute, Göttingen 2008, S. 98–104

Der Raub an Louis von Rothschild. Familienarchiv und Kunstsammlung 1938–2001, in: Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute, Göttingen 2008, S. 120–126

Die Sammlungen der Familie von Klemperer. Von Büchern und Porzellanen, in: Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute, Göttingen 2008, S. 148–156

Schlaf und Traum. Zur Ausstellung, in: Schlaf & Traum, hg. vom Deutschen Hygiene-Museum Dresden / Wellcome Collection, Köln/Weimar 2007, S. 125–131

„Eine Fabrik für Neuerungen“. Die Revolution von 1848, die Entwicklung Dessaus zur Industriestadt und die Unternehmen von Prof. Hugo Junkers, in: „Schauplatz vernünftiger Menschen“. Kultur und Geschichte in Anhalt/Dessau, hg. vom Museum für Stadtgeschichte Dessau, Dessau 2006, S. 235–262

Einleitung, in: „Dem Deutschen Volke“. Die Geschichte der Berliner Bronzegießer Loevy, Berlin 2003, S. 6–12 (zusammen mit Helmuth F. Braun)

„Wilhelminisches Mäzenatentum“. Das Beispiel Eduard Arnholds (1849–1925), in: Dahlemer Archivgespräche 7 (2001), hg. vom Archiv zur Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft, S. 88–107

„Unser bedeutendster und glücklichster Sammler von neuen Bildern“. Die Entstehung und Präsentation der Sammlung Arnhold in Berlin, in: Die Moderne und ihre Sammler. Französische Kunst in deutschem Privatbesitz vom Kaiserreich bis zur Weimarer Republik, hg. von Andrea Pophanken und Felix Billeter, Berlin 2001, S. 23–40

„Aber nicht nach Potsdam sind wir ausgewandert, sondern nach Weimar“. Die Nationalversammlung in Weimar 1919, in: Wege nach Weimar. Auf der Suche nach der Einheit von Kunst und Politik, Berlin 1999, S. 21–40

Das Bismarck-Nationaldenkmal am Rhein. Ein Beitrag zur Geschichtskultur des Deutschen Reiches, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 44, 1996, S. 1061–1087

„Das asiatische Ungeheuer“. Die Cholera im 19. Jahrhundert, in: Das große Sterben. Seuchen machen Geschichte, hg. von Hans Wilderotter, Berlin 1995, S. 204–251

„Wenn Bismarck wiederkäme“. Kunst, Ideologie und Rathenaus Engagement für ein Bismarck-National-Denkmal, in: Die Extreme berühren sich. Walther Rathenau 1867–1922, hg. von Hans Wilderotter, Berlin 1993, S. 99–108

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