Bücher und Aufsätze

Raub und Restitution

 

Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute, Göttingen: Wallstein Verlag, 2008 (Herausgeber zusammen mit Inka Bertz).

 

Ausgezeichnet von der Stiftung Buchkunst als eines der Schönsten Bücher 2008 in der Rubrik Kunstbücher, Fotobücher, Ausstellungskataloge.

 

"Dem Deutschen Volke"

 

Die Geschichte der Berliner Bronzegießer Loevy, Köln: dumont 2003 (Herausgeber zusammen mit Helmuth F. Braun)

 

Theodor Heuss

 

Bürger der Weimarer Republik. Briefe 1918–1933. Hg. und bearb. im Auftrag der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus, München: K. G. Saur, 2008

 

 

 

Eduard Arnhold (1849-1925)

 

Eine biographische Studie zu Unternehmer- und Mäzenatentum im Deutschen Kaiserreich, Berlin: Akademie Verlag, 2002 (Promotionsschrift)

 

Schlaf & Traum

 

Schlaf & Traum, hg. vom Deutschen Hygiene-Museum Dresden / Wellcome Collection, Köln/Weimar: Böhlau, 2007 (Bildredaktion)

 

 

 

Wege nach Weimar

 

Auf der Suche nach der Einheit von Kunst und Politik, Berlin: Jovis Verlag 1999 (Herausgeber zusammen mit Hans Wilderotter)

Das große Sterben

 

Seuchen machen Geschichte. Berlin: Jovis Verlag 1995 (Herausgegeben von Hans Wilderotter unter Mitarbeit von Michael Dorrmann

Aufsätze (in Auswahl)

 

  • Structured Eye Movement. Schlaf und Traum, in: Themen zeigen im Raum. Ausstellungen des Deutschen Hygiene-Museums, hg. von Gisela Staupe / Klaus Vogel, Berlin 2018, S. 170–173.

  • Nicht-Deutung als Wille und Verstellung. Versuch einer Phänomenologie, in: Assessment of Significance. Deuten – Bedeuten – Umdeuten, hg. von Regine Falkenberg / Thomas Jander, Berlin 2018, S. 82–88.

  • Stationen auf dem Weg zur neuen Dauerausstellung, in: JMB Journal 17 (2017), S. 32-35 (zusammen mit Henriette Kolb).

  • Le projet d’exposition permanente de la Fondation „Fuite, expulsion, réconciliation“, in: Fuite et expulsions des Allemands. Transnationalité et représentations 19e – 21e siècle, hg. von Carola Hähnel-Mesnard / Dominique Herbet, Villeneuve d’Ascq 2016, S. 145–156.

  • Kunstförderung am „Regentenhof“. Der Mäzen Eduard Arnhold und seine Sammlung, in: Kunst ohne Geschichte. Ästhetisch motiviertes Sammeln in Europa und Amerika. Symposium in der Sammlung Oskar Reinhart „Am Römerholz“, hg. von Mariaantonia Reinhard-Felice, München 2014, S. 60–70.

  • Träger und ideologische Motive des Bismarckkultes. Das Beispiel des Bismarck-Nationaldenkmals, in: Das letzte Nationaldenkmal. Bismarck am Rhein: Ein Monument, das nie gebaut wurde, hg. von Ekkehard Mai / Peter Springer, Köln/Weimar/Wien 2013, S. 57–70.

  • Ein „Friedensfest“ der frühen Moderne. Die Sammlung Eduard Arnhold, in: Aufbruch in die Moderne. Sammler, Mäzene und Kunsthändler in Berlin 1880 – 1933, hg. von Anna-Dorothea Ludewig / Julius H. Schoeps / Ines Sonder, Köln 2012, S. 104–119.

  • Diverse Artikel und Katalogeinträge, in: Weltwissen. 300 Jahre Wissenschaften in Berlin, hg. von Jochen Hennig / Udo Andraschke, München 2010, S. 100–102, 106, 166–168, 178 u. 185.

  • Eduard Arnhold. Der Gründer der Villa Massimo, in: Villa Massimo. Deutsche Akademie Rom 1910–2010, Köln 2010, S. 62–71.

  • Einführung: Theodor Heuss als Bürger der Weimarer Republik. Briefe 1918–1933, in: Theodor Heuss: Bürger der Weimarer Republik. Briefe 1918–1933, München 2008, S. 15–50.

  • Ein Corinth aus der Sammlung Glaser. Das Gemälde „Römische Campagna“, in: Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute, Göttingen 2008, S. 46–48 u. 57–60.

  • Der Raub an Louis von Rothschild. Familienarchiv und Kunstsammlung 1938–2001, in: Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute, Göttingen 2008, S. 120–126.

  • Die Sammlungen der Familie von Klemperer. Von Büchern und Porzellanen, in: Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute, Göttingen 2008, S. 148–156.

  • Schlaf und Traum. Zur Ausstellung, in: Schlaf & Traum, hg. vom Deutschen Hygiene-Museum Dresden / Wellcome Collection, Köln/Weimar 2007, S. 125–131.

  • „Eine Fabrik für Neuerungen“. Die Revolution von 1848, die Entwicklung Dessaus zur Industriestadt und die Unternehmen von Prof. Hugo Junkers, in: „Schauplatz vernünftiger Menschen“. Kultur und Geschichte in Anhalt/Dessau, hg. vom Museum für Stadtgeschichte Dessau, Dessau 2006, S. 235–262.

  • „Unser bedeutendster und glücklichster Sammler von neuen Bildern“. Die Entstehung und Präsentation der Sammlung Arnhold in Berlin, in: Die Moderne und ihre Sammler. Französische Kunst in deutschem Privatbesitz vom Kaiserreich bis zur Weimarer Republik, hg. von Andrea Pophanken und Felix Billeter, Berlin 2001, S. 23–40.

  • „Aber nicht nach Potsdam sind wir ausgewandert, sondern nach Weimar“. Die Nationalversammlung in Weimar 1919, in: Wege nach Weimar. Auf der Suche nach der Einheit von Kunst und Politik, Berlin 1999, S. 21–40.

  • „Das asiatische Ungeheuer“. Die Cholera im 19. Jahrhundert, in: Das große Sterben. Seuchen machen Geschichte, hg. von Hans Wilderotter, Berlin 1995, S. 204–251.

  • „Wenn Bismarck wiederkäme“. Kunst, Ideologie und Rathenaus Engagement für ein Bismarck-National-Denkmal, in: Die Extreme berühren sich. Walther Rathenau 1867–1922, hg. von Hans Wilderotter, Berlin 1993, S. 99–108.